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Foto: © Villeroy & Boch
Tipps & Tricks
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Mit Bodenhaftung: Der passende Belag für jeden Raum

veröffentlicht am 08. Juli 2019

Advertorial: Parkett fürs Wohnzimmer, Fliesen fürs Bad – das ist die klassische Variante. Dabei geht es auch umgekehrt, denn moderne Bodenbeläge zeigen sich als echte Multitalente. Schön, robust und pflegeleicht sind sie obendrein.

Fliesen unterm Sofa? Oder im Kinderzimmer? Das mag für die meisten Menschen eine merkwürdige Vorstellung sein. Schade eigentlich, denn im passenden Design kommt dieser Bodenbelag zugleich wohnlich und extrem langlebig daher. Es lohnt sich, die bekannten Oberflächen zu verlassen und neue zu betreten. Denn sonst erfährt man vielleicht nicht, dass Designboden – schick, pflegeleicht und vergleichsweise preiswert –  in nahezu jedem Raum hervorragend ankommt und auch in der Küche einen tollen Auftritt hinlegt. Oder dass sich gut versiegeltes Parkett oder Laminat auch im Badezimmer wohlfühlen.

Parkett: natürlich schön in Bad und Küche  

Parkett und Echtholzdielen gelten als rundum nachhaltig und wohngesund. Die offenporige Struktur „atmet“, Feuchtigkeit im Raum wird aufgenommen und wieder abgegeben. Das schöne Oberflächendesign kommt direkt aus der Natur, jede Holzart hat seine unverwechselbare Maserung. Zudem hält Parkett ewig. Falls die Oberfläche irgendwann mal ein paar Kratzer zu viel hat, wird sie abgeschliffen und frisch gewachst – fertig! Für Bad oder Küche eignen sich Parkettböden aus Eiche, Buche oder Kirsche – alles Hölzer, die sehr widerstandsfähig gegenüber Wasser sind. Gut geölt, vollflächig verklebt und mit elastischen Fugen versehen, bleiben die Dielen auch in feuchten Räumen lange schön.

Tipp: Zwei- bis dreimal im Jahr sollten Sie den Boden im Bad neu einölen. So verhindern Sie, dass das Holz durch Wasser aufquillt.

Mit Liebe zum Laminat

Auch Laminat besteht zum größten Teil aus (heimischem) Holz, was sich natürlich positiv auf Umwelt und Raumklima auswirkt. Im Vergleich zu Parkett ist es allerdings noch strapazierfähiger, preiswerter und leichter zu verlegen. Die glatte, geschlossene Bodenoberfläche hat vor allem für Allergiker große Vorteile: Sie bietet Hausstaubmilben keine Nahrungsgrundlage. Laminat eignet sich – je nach Qualität und Verarbeitung – für nahezu alle Räume.

Flexible Fliesen – gerne auch im Wohnbereich

Wer an Fliesen im Wohnzimmer denkt, hat vielleicht diese schlicht weißen oder beigefarbenen Quadrate der 1980er-Jahre im Kopf. Das ist längst passé. Heute gibt es Fliesen, die so natürlich und lebendig aussehen wie Sand- und Steinböden, wie Marmor oder Holzdielen. Hersteller wie Villeroy & Boch lassen sogar klassische Teppichmuster und Mosaike aufleben. Und das Tollste ist: Moderne Fliesen fühlen sich unter den Fußsohlen angenehm warm an. Warum also nicht fürs Wohn-, Kinder oder Arbeitszimmer verwenden? Schließlich ist der Belag besonders widerstandsfähig und leicht zu pflegen.

Tipp: Die Abriebgruppe gibt an, wie „verschleißfest“ eine Bodenfliese ist. Es gibt fünf Klassen: 1 steht für die niedrigste, 5 für die höchste Abriebbeständigkeit. Für Küchen oder Eingangsbereiche sollten Sie mindestens Abriebgruppe 4 wählen.

Vinyl: vielseitig, schick und preiswert

Pflegeleicht und strapazierfähig, fußwarm, leise und gelenkschonend: kein Wunder, dass Vinyl so beliebt ist. Die Oberfläche der sogenannten Designböden wird so bedruckt und geprägt, dass sie von Holz, Naturstein oder Fliesen oft nur auf den zweiten Blick zu unterscheiden ist. Vinyl eignet sich auch für „feuchte“ Räume wie Bad oder Küche. Kleben oder Klicken: Das Verlegen des Designbodens geht auch Heimwerkern schnell und leicht von der Hand.

Tipp: Dank ihrer geringen Aufbauhöhe von zwei bis fünf Millimetern sind Vinylböden ideal für Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.

Foto: © Villeroy & Boch