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Foto: © Keuco GmbH & Co. KG - Modernes Bad X-Line
Tipps & Tricks
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8 Tipps zum Wassersparen

veröffentlicht am 01. Februar 2019

Warmwasser trägt mit 14 Prozent wesentlich zum Energieverbrauch in Privathaushalten bei. Aus diesem Grund sollte es beim Energiesparen berücksichtigt werden. Schon mit kleinen Verhaltensänderungen und einfachen technischen Lösungen lässt sich jede Menge Wasser sparen. Dabei lohnt sich das Wassersparen gleich dreifach. Nicht nur die Wasserkosten lassen sich reduzieren. Zugleich sinken auch Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Entdecken Sie jetzt, wie Sie ganz leicht Wasser sparen können, ohne dabei auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen.

1. Im Alltag Wasser sparen

Schon einfache Tipps zum Wasser sparen haben eine große Wirkung und machen sich schnell bezahlt. Wer zum Beispiel eine Minute kürzer und bei einem Grad weniger duscht, kann einiges an Wasser und Geld sparen. Ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt mit Durchlauferhitzer spart so pro Jahr etwa 100 Euro.

2. Sparduschkopf und Durchflussbegrenzer nutzen

Beim Duschen, Baden und der Körperpflege wird der größte Teil des warmen Wassers im Haushalt verbraucht. Hier fällt rund ein Drittel des Gesamtwasserverbrauchs an. Dabei lassen sich mit günstigen Maßnahmen schnell Sparerfolge erzielen. Perlstrahler und Durchflussbegrenzer teilen den Wasserstrahl am Hahn oder mischen dem Wasser Luft bei. Auf diese Weise werden Wasserdruck und -oberfläche erhöht. Sparduschköpfe funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Auch sie können selbst installiert werden. Bei Durchlauferhitzern sollten Sie sich allerdings beraten lassen.

3. Armaturen optimieren

Mit einer Mischbatterie/Zweigriffarmatur müssen Sie sich bei jedem Duschen zwischen Komfort oder Energiesparen entscheiden. Entweder lassen Sie das Wasser ständig laufen oder Sie müssen die Temperatur nach dem Abdrehen und Einseifen neu regeln. Es sei denn, es kommt ein vollelektronischer Durchlauferhitzer zum Einsatz, der sich gradgenau einstellen lässt. Eine kostengünstige Alternative für druckfeste Geräte ist ein Dusch-Stop. Damit wird der Wasserdurchfluss per Knopf am Duschkopf oder mit einem kleinen Hebel gestoppt. Mit Einhebelarmaturen/Einhandmischern kann der Warmwasserzufluss am Waschbecken ebenfalls mit einem Griff zugedreht werden.

4. Dichtungen und Dämmung prüfen

Der Wasserhahn tropft, am Brauseschlauch gibt es ein Leck oder der Spülkasten ist undicht? Das liegt häufig an porösen oder verkalkten Dichtungen, die entkalkt bzw. schnellstmöglich ausgetauscht werden sollten.

5. Wassertemperatur optimal regeln

Bei Warmwasser müssen es in einer zentralen Anlage nicht mehr als 60 Grad Celsius sein. Bei dezentralen Lösungen genügen niedrigere Temperaturen. So reichen zum Duschen ca. 38 Grad. Moderne vollelektronische Durchlauferhitzer lassen sich gradgenau einstellen. Auf diese Weise steht warmes Wasser sofort mit der gewünschten Temperatur zur Verfügung.

6. Kleinspeicher ausschalten und Wasser sparen

Erwärmen Sie Ihr Wasser mit elektrischen Kleinspeichern, können Sie besonders gut Energie sparen, wenn Sie diese öfter einmal ausschalten – beispielsweise wenn nachts oder wenn Sie in den Urlaub fahren.

7. Warmwasser-Zirkulation abschalten lassen

Bei der zentralen Warmwasserbereitung kommt häufig eine Zirkulationspumpe zum Einsatz. Sie benötigt dauerhaft Strom. Zudem gibt es Wärmeverluste im Leitungsnetz. In einem Einfamilienhaus kann diese Pumpe und damit die Zirkulation in der Regel von einem Fachmann stillgelegt und das Leitungsnetz umgerüstet werden. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus kann so pro Jahr rund 160 Euro sparen. Sprechen Sie dazu den °celseo Badprofi in Ihrer Nähe an.

8. Sonne und Co. heizen lassen

Die umweltfreundlichste Ergänzung für die Warmwasserbereitung ist die Solarunterstützung der Heizung, die Solarthermie. Mit ihr kommt die Wärme für Ihr Wasser direkt und kostenlos vom Dach. Wer sein Wasser zentral erzeugt, kann meist relativ leicht erneuerbare Energiequellen über eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe nutzen. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus mit Heizöl-Zentralheizung kann mit einer Solarthermie-Anlage sechzig Prozent des Warmwassers regenerativ erzeugen. Sie möchten mehr über Ihre Möglichkeiten mit Sonnenenergie erfahren? Wenden Sie sich dazu gern an einen °celseo Heizungsprofi in Ihrer Nähe.

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