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Foto: © Keuco GmbH & Co. KG - IXMO Armaturen
Komfort & Hygiene
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Armaturen und Brausen richtig reinigen

veröffentlicht am 30. November 2018

Moderne Sanitärarmaturen und Brausen bestehen aus unterschiedlichen Materialien, um den individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen an Design und Funktionalität gerecht zu werden. Bei der Reinigung sollten bestimmte Kriterien beachtet werden. So lassen sich Schäden und Reklamationen vermeiden.

Unsere Tipps für die richtige Reinigung:

  • Setzen Sie nur Reinigungmittel ein, die für diesen Anwendungsbereich ausdrücklich vorgesehen sind.
  • Verwenden Sie keine Reiniger, die Salzsäure, Ameisensäure, Chlorbleichlauge oder Essigsäure enthalten.
  • Phosphorsäurehaltige Reiniger sind nur bedingt anwendbar.
  • Das Mischen von Reinigungsmitteln ist generell nicht empfehlenswert.
  • Abrasiv wirkende Reinigungshilfsmittel und Geräte, wie untaugliche Scheuermittel, Padschwämme und Mikrofasertücher, sollten Sie ebenfalls nicht verwenden.
  • Beachten Sie die Gebrauchsanweisungen der Reinigungsmittelhersteller.
  • Die Reinigung sollte mit der vorgeschriebenen Reinigerdosierung und Einwirkdauer durchgeführt werden.
  • Durch regelmäßiges Reinigen verhindern Sie den Aufbau von Verkalkungen.
  • Bei der Sprühreinigung sollten Sie die Reinigungslösung nicht direkt auf die Armaturen, sondern auf das Reinigungstuch aufsprühen. Denn Sprühnebel können in die Öffnungen und Spalten der Armaturen eindringen und Schäden verursachen.
  • Nach der Reinigung sollte ausreichend mit klarem Wasser nachgespült werden, um verbliebene Reinigerrückstände restlos zu entfernen.
  • Dampfreiniger sollten Sie nicht einsetzen. Die hohen Temperaturen können Armaturen und Brausen beschädigen.

Wichtig:

Auch Körperpflegemittelrückstände wie Flüssigseifen, Shampoos und Duschgele können Schäden an Armaturen und Brausen verursachen. Unser Tipp: nach der Benutzung Rückstände sorgfältig mit Wasser abspülen. Darüber hinaus sollten Reinigungsmittel oder Chemikalien nicht unterhalb von Armaturen gelagert werden, beispielsweise in Waschtischunterschränken. Denn selbst die Ausdünstungen könnten Schäden verursachen. Bei bereits beschädigten Oberflächen kommt es durch das Einwirken der Reinigungsmittel zum Fortschreiten der Schäden.

Foto: © Keuco GmbH & Co. KG